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Soziales Engagement

Altgoldspenden 2018

Wir unterstützten mit unseren Altgoldspenden

Via e.V. (Verein für Internationalen & Interkulturellen Austausch), www.via-ev.org

und die Fußballabteilung des SuS 09 Neuenkirchen, www.sus-neuenkirchen.de


Altgoldspenden 2016

Wir unterstützten mit unseren Altgoldspenden "Lichtstrahl Uganda".

http://www.lichtstrahl-uganda.de/partner


Altgoldspenden 2015

Wir unterstützten mit unseren Altgoldspenden die "DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei Gesellschaft mbH" sowie die "Ghana AG des Arnold-Janssen Gymnasiums Neuenkirchen", die die Spende dem "Kinderheim der Sister Stan in Ghana" zukommen ließen.

http://www.dkms.de

Durch unsere Spende im Rahmen der Registrierungsaktion "Leben spenden macht Schule" in Neuenkirchen können 60 neue Spender in die Datei der DKMS aufgenommen werden.

http://www.sisterstanschildren.org/sisterstan.html

Sister Stan leitet in Ghana ein Kinderheim für körperlich und geistig behinderte, von ihren Familien ausgesetzte Kinder. Im Juni 2015 brachen die Windpocken aus. Fast 30 Kinder wurden infiziert. Weil die Kosten für die ärztliche Behandlung beträchtlich und natürlich nicht eingeplant waren, hatte sich die Sister mit einem Hilferuf an die Ghana AG des Arnold-Janssen Gymnasiums Neuenkirchen gewandt.


Altgoldspenden 2014

In 2014 unterstützen wir mit unseren Altgoldspenden das "Schulprojekt in Mukuru/Kenia/Afrika".

Weitere Informationen finden Sie in diesem PDF!


Altgoldspenden 2013

In 2013 unterstützen wir mit unseren Altgoldspenden den Verein "Forum für Internationale Friedensarbeit e.V."

Verein "Forum für Internationale Friedensarbeit e.V."

Das Forum für internationale Friedensarbeit unterstützt bereits seit 1994 Kinder- und Jugendprojekte in San Felipe, Chile. In Kooperation mit dem Freiwilligendienst der evangelischen Kirche im Rheinland entsendet FiFAr e.V. jedes Jahr sechs Freiwillige in die Partnerprojekte nach Chile, die jeweils für zwölf Monate ihren Beitrag zur wertvollen Arbeit der Projekte leisten, dabei aber auch selbst auf ganz verschiedene Weise im interkulturellen Dialog lernen und an Erfahrung gewinnen. Dieser Freiwilligendienst war auch als Ersatz für den Wehr-/Zivildienst (§14c ZDG) anerkannt und läuft jetzt als Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ).
Das Forum für Internationale Friedensarbeit bereitet die Freiwilligen auf die Arbeit in Chile vor und begleitet sie während des einjährigen Auslandsaufenthaltes. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit Partnern in Chile. So bleiben die Auswahl, die Vorbereitung und Begleitung der Freiwilligen, aber auch die Kontakte zu den Spenderlnnen, die durch die Freiwilligenarbeite entstehen, weiterhin Aufgabe von FIFAr.

Die Finanzierung des Freiwilligendienste ist ohne die Mithilfe von Unterstützerlnnen nicht möglich: Jede/r Freiwillige baut sich einen Förder- und Unterstützerkreis auf, durch den monatlich mindestens 150,-€ aufgebracht werden.

Dies hat verschiedene Gründe:

  • der Friedensdienst (u a. die Reisekosten, die Unterbringung und die Verpflegung der Freiwilligen in Chile) muss finanziert werden; dafür braucht FIFAr diese Unterstützung.
  • durch den Unterstützerkreis wird die Idee des sozialen Freiwilligendienstes und "Lernen und Arbeiten" in Nord-Süd-Partnerschaften verbreitet und von vielen mit getragen. Die Erfahrungen der jungen Freiwilligen und ihr Engagement für den Frieden werden so einer weiteren Öffentlichkeit zugänglich. Durch persönliche Berichte der Freiwilligen, die die Spenderlnnen regelmäßig erhalten, können die SpenderInnen die Arbeit und Erfahrungen der Freiwilligen und die Entwicklung in den Projekten verfolgen.
  • mit zusätzlichen Spenden des Unterstützerkreises werden die verschiedenen Projekte finanziell unterstützt.

Die gemeinsame Arbeit mit dem Projektpartner in Chile, die Arbeit der Freiwilligen und die Spenden sind darauf ausrichtet die persönliche und schulische Entwicklung der Kinder zu fördern und die Berufsausbildungen der Jugendlichen in Chile zu unterstützen.

Zur Homepage von FIFAr


Altgoldspenden 2012

In 2012 unterstützen wir mit unseren Altgoldspenden einen lokalen Sportverein zur sportlichen Förderung Jugendlicher sowie das Hilfsnetzwerk für Hunde.

Zur Homepage des Omihunde-Netzwerks


Altgoldspenden 2011

Wir unterstützten mit unseren Altgoldspenden in Höhe von 1.000 Euro die Vereine "VIDA NUEVA e.V." sowie "Montessori-Schule Münster e.V. "

VIDA NUEVA
VIDA NUEVA bedeutet "Neues Leben" und ist der Name einer Sonderschule und Therapieeinrichtung für behinderte Kinder und Jugendliche in Santa Clara, einem Armenviertel im Distrikt Arte Vitarte am Rande Limas.
Dieses Zentrum wurde 1993 von der peruanischen Psychologin Marlene Pérez gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, auch den ärmsten der Familien eine Förderung für ihr behindertes Kind zu ermöglichen.
Rund 60 Kinder und Jugendliche im Alter von 2 bis 25 Jahren besuchen täglich das Centro VIDA NUEVA. Hier erhalten sie Unterricht in Klassen sowie individuelle Therapie.

Zur Homepage von VIDA NUEVA


Montessori-Schule Münster
Seit August 2006 lernen an dieser Schule Schülerinnen und Schüler in altersgemischten Klassen nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik. Wichtiger Eckpfeiler des Schulkonzeptes ist die individuelle und gemeinsame Förderung aller Kinder und Jugendlichen, also auch von solchen mit besonderem Förderbedarf. Dazu zählen bei nicht nur Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen, sondern auch Schülerinnen und Schüler mit überdurchschnittlichen Begabungen. Die Vielfalt an Fähigkeiten, Bedürfnissen und Interessen gepaart mit den besonderen Unterrichtsformen und Unterrichtsmaterialien formen den Schulalltag. Schulträger der Montessori-Schule Münster ist der gemeinnützige Verein Montessori-Schule Münster e.V. Er wurde im Sommer 2004 gegründet und ist verantwortlich für den Gesamtbetrieb der Schule.

Zur Homepage der Montessori-Schule Münster


Altgoldspenden 2010

Wir unterstützen mit unseren Altgoldspenden den "Verein zur Förderung spastisch gelähmter und anderer körperbehinderter Kinder e.V.".

Mitte der 50er Jahre wurde in Münster eine Selbsthilfe-Elternvereinigung gegründet, die sich für die Verbesserung von Diagnostik und Therapie ihrer behinderten Kinder einsetzte. 1957 entstand in Zusammenarbeit mit der Orthopädischen Klinik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster der "Verein zur Förderung körper- und mehrfachbehinderter Kinder Münster e.V." Für die Arbeit des Vereins wurde 1961 unter Förderung durch die "Heinrich-Piepmeyer-Stiftung" ein Gebäude an der Hüfferstraße 41 errichtet, das seitdem als Heinrich-Piepmeyer-Haus den Namen des wohltätigen Kommerzienrates (1836-1914) trägt.

Zur Homepage des Heinrich-Piepmeyer-Hauses in Münster


Kinderpatenschaften

Die Praxis unterstützt zwei Kinder:

Eveline Niyibizi aus Cankuzo und Santa Tereza Chavez Berrios aus Camiri.

Beide Kinder erhalten, vermittelt durch die Organisation World Vision, monatliche Geldbeträge. Die Beträge sichern eine kindgerechte Ernährung, eine Schulbildung und ein sicheres Umfeld.